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Leiden Sie unter Restspannungen im Brillenglas?

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Linsenstress ist ein Begriff, der selten erwähnt wird, aber manchmal ist er der Hauptverursacher von Sehbeschwerden und Müdigkeit. Bei der Bearbeitung von Rahmenbrillen neigen einige Verarbeiter dazu, die Gläser etwas größer zu schleifen, um zu verhindern, dass die Gläser zu locker sitzen und vom Rahmen fallen. Wenn die Schrauben am Rahmen befestigt sind, werden sie fester angezogen, um ein Abrutschen zu verhindern. Dieser Vorgang erhöht jedoch wahrscheinlich die Belastung der Linse und verursacht Unannehmlichkeiten beim Tragen.


Heute empfehlen wir eine praktische Methode zur Erkennung von Linsenstress.


Was ist also Linsenstress?

Linsenbeanspruchung bedeutet, dass bei der Montage der geschliffenen Linse am Rahmen die Linsenoberfläche aus Gründen wie einer zu großen Linsengröße oder einer zu festen Befestigung der Rahmenschrauben keine gleichmäßige Brechung aufweist. Dadurch bilden sich Wasserwellenfalten, ein Phänomen, das die Bildqualität beeinträchtigt. Die Spannungsänderung der Linse kann mit bloßem Auge nicht direkt beobachtet werden und kann nur mit einem speziellen optischen Instrument erfasst werden – a Glaspolariskop.


Und wie entsteht Linsenstress?

Es gibt zwei Möglichkeiten, eine Linsenbelastung zu erzeugen, die wie folgt angezeigt wird:


Einer davon besteht darin, dass die Kompressionsdichte um die Linse herum aufgrund der Straffung der Linse zunimmt. In der Zwischenzeit ändert sich der Brechungsindex und es entsteht ein „Doppelbrechungs“-Phänomen.


Die zweite Ursache ist eine ungleichmäßige Extrusion, die zur Bildung von „Falten“ auf der Oberfläche der Linse führt und zu Durchbiegung und Streuung führt.


Handelt es sich um eine kurzfristige Spannungsverformung, kann diese nach Wegfall der äußeren Kraft gemildert oder sogar wiederhergestellt werden. Wenn es sich jedoch um eine Spannungsverformung handelt, die durch Langzeitextrusion verursacht wird, kann es sein, dass sie sich selbst bei einem erneuten Einbau möglicherweise nicht erholen kann. Es kann nur neu angepasst werden.


Brillenglasstress kommt bei Vollrandbrillen vergleichsweise häufiger vor. Bei Halbrandbrillen ist auch ein zu fester Zughaken vorhanden. Es tritt normalerweise in peripheren Bereichen auf und hat kaum Auswirkungen auf die Sehqualität des Menschen. Es ist also nicht einfach, wahrgenommen zu werden. Wenn die Restspannung jedoch zu groß ist, beeinträchtigt sie die zentrale optische Zone und führt zu verschwommenem Sehen und visueller Ermüdung.

Kontaktinformationen

Telefon: +86-512-5792-5888
 E-Mail: sales@ptcstress.com
 Adresse: No.581, Hengchangjing Road, Zhoushi Town, Kunshan City, Provinz Jiangsu, 215337, China

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